Operation Casino bei enigmania in Dortmund | Erlebnistest

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Sorry Leute, ich hab echt nicht viel Zeit. Wir haben gerade ein Casino ausgeraubt und der skrupellose Eigentümer Ben Terry ist hinter uns her. Dabei hat er uns versprochen, dass wir unbehelligt abziehen dürfen, wenn wir es schaffen, seinen Tresor in 60 Minuten zu knacken. So sehr kann man sich also auf sein Wort verlassen…

Mit einem vierköpfigen Expertenteam sind wir nach Dortmund aufgebrochen, um diesen Terry auszunehmen. Unseren Fluchtwagen konnten wir unmittelbar vor dem Casino abstellen. Weil wir etwas früh dran sind, ziehen wir uns in einen Nebenraum zurück und gehen den Coup noch mal in Ruhe durch.

Wir warten auf Michael. Er hat sich in das Sicherheitssystem des Casinos eingeklinkt und wird während des Überfalls unser Auge und Ohr sein. Die herumliegenden Rätsel helfen uns dabei unsere Gehirne langsam auf Touren zu bringen.  

Operation Casino

Dann geht es los. Wir betreten das VIP Hinterzimmer des Casinos, wo wir den Tresor von Ben Terry vermuten. Der Raum ist sehr detailverliebt ausgestattet und innerhalb von Sekunden vergessen wir, dass wir in Dortmund und nicht in Las Vegas sind. Ein Pokertisch mit ausgelegtem Hold’em Deck und reichlich Chips vermittelt den Eindruck als wäre hier noch bis vor wenigen Minuten gespielt worden.

60 Minuten haben wir, um den Tresor zu finden und die Kombination zu knacken. Nachdem wir bereits im Januar The Great Escape in Köln gespielt haben sind wir zwar keine absoluten Anfänger im Escape Game Business mehr, aber brauchen dennoch einige Minuten, um ins Spiel zu finden. Michael greift in den richtigen Momenten ein, um uns mit weiterführenden Informationen zu versorgen.

Auch unsere Kommunikation wird besser. Wir rufen uns alle Erkenntnisse quer durch den Raum zu und schaffen es schließlich, das Passwort von Ben Terrys Computer zu knacken. Was dann passiert werde ich euch aber nicht verraten. Ihr sollt den Überraschungsmoment selbst erleben. Auch wie ihr schließlich an den Tresor gelangt und die Kombination knackt, bleibt natürlich erst mal unser Geheimnis. Aber so viel sei gesagt: Gutes Teamwork ist gefragt!

Am Ende stehen noch 1:11 Minuten auf der Uhr, als ich die Kombination in den Tresor eingegeben hatte und wir unsere Beute auf dem Pokertisch sichten. Knapp, aber geschafft. Auch Michael stößt wieder zu uns uns das Nachkarten beginnt. Auch beim anschließenden Abendessen ist die Operation Casino noch das Thema Nummer eins.

Fazit enigmania Dortmund

Wir hatten einen spannenden Abend bei unserer Operation Casino. Einige Nüsse waren schwer zu knacken, aber Michael hatte stets den richtigen Tipp für uns parat. So ging es immer weiter, auch wenn wir mal nicht auf der richtigen Spur waren. Die Rätsel waren interessant und herausfordernd. Der Mix aus Technik, Verstecken und Aufgaben war genau richtig.

Im enigmania Escape Room-Center in Dortmund gibt es noch 3 weitere Räume: „Mission Zeitreise“ (für bis zu 12 Leute) und „Revolution“. Dieser ist speziell, da er doppelt vorhanden ist und somit 2 Teams im direkten Vergleich gegeneinander antreten können. Hier könnt ihr euer Nachbarbüro zum Putsch-Duell herausfordern.  

Eine Besonderheit verbirgt sich noch im Keller von enigmania. Hier gibt es einen Virtual Reality Raum. Wir dürfen ihn nach unserem Casino Raub noch ausprobieren und einen Spaziergang über eine Holzplanke in schwindelerregender Höhe genießen. Durch die VR-Brille verliert man sich tatsächlich schnell in der künstlichen Welt und hat den Eindruck am Abgrund eines Hochhauses zu stehen. In Zukunft sollen hierüber auch virtuelle Escape Games gespielt werden können.

enigmania Dortmund – Übersicht

enigmania Escape Room-Center

Adresse: Grafenhof 7, 44137 Dortmund
Tel: +49 (0) 231 – 206 59 222
E-Mail: info@enigmania.de
Website: www.enigmania.de

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Über den Autor

Udo ist begeisterter Outdoor-Sportler und Geocacher. Auf seinem Blog waldhelden.de zeigt er dir, wie du deine Freizeit sportlich in der Natur verbringen kannst. Seiner Meinung nach sollte die Dauer zwischen Montag und Freitag genauso lang sein, wie zwischen Freitag und Montag. Er ist Kaffeetrinker, Programmierer und Apple-Fan - ansonsten aber kein Nerd. Den letzten Jahreswechsel hat er beim Nachtcachen im Wald verbracht.

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